Die Partei für den gemäßigten Fortschritt im Rahmen des Gesetzes, PFGFIRDG, begrüßt die von PETA kritisierte Einführung des Welpenverkaufs im Zoofachgeschäft Zajac. Es ist zweifelsfrei ein wichtiger Schritt hin zu einem neuen Tierverständnis.
Es wird aufgefordert, an einer Protestaktion teilzuhaben.
Es wird aufgefordert, seine Tiere lieber aus Tierheimen zu holen, um diese zu entlasten. Nach Meinung der PFGFIRDG muss sich die deutsche Auffassung von Tierheimen jedoch schnellstens ändern, zum Beispiel in Richtung USA, wo das Modell erheblich sinnvoller ist, und die Tiere innerhalb weniger Tage abgetötet und fachgerecht entsorgt werden.
Die Produktion und der Verkauf von Welpen ist ein lukratives Geschäft, das viele Arbeitsplätze erzeugt, und ein Supermarkt-ähnlicher Verkauf optimiert die wirtschaftlichen Prozesse entsprechend, und ist damit klar zu befürworten.
Wirtschaftliche Relevanz haben Hunde, die in der Regel keine Nutztiere sind, meist nur im jungen Alter, solange sie das Kindchenschema erfüllen, danach entscheiden sich manche Personen, sie weiterhin zu behalten, doch viele Menschen möchten sich ihrer entledigen, da sie ihre Aufgabe, das Erfreuen durch ihr Aussehen, erfüllt haben, und die Nutzerfreundlichkeit ab dann schnell abnimmt.
Den Tierheimen kommt damit die Bedeutung von Entsorgungsanlagen zu, die aufgebrauchte Wertstoffe entsprechend verteilen. Möglicherweise können dortige Tiere weitervermittelt werden, doch in den meisten Fällen ist der Nutzen des Wirtschaftsgutes, sobald es das Tierheim erreicht, bereits aufgebraucht.
Eine gezielte Schlachtung und Weiterverwertung in Form von Futtermitteln, Dünger, Schmierölen, Benzin oder Industriediamanten, erscheint als die wirtschaftlich sinnvollste Verwertung. Auch die Nutzung im Tierversuch ist möglicherweise eine sinnvolle Weiterverwertung, und die Forschung in Richtung Xenotransplantation wird ebenfalls weitergehen, sodass auch diese Verwertung irgendwann Sinn ergeben wird.
Unter diesen Gesichtspunkten kann die PFGFIRDG die Auffassung der PETA nicht teilen.
Die PFGFIRDG ist vielmehr der Auffassung, dass moralische Bewertungen sich stärker an wirtschaftlichen Aspekten orientieren sollten, ihr ganzes Programm orientiert sich an dieser zentralen Vorstellung. Und unter einer solchen Moralvorstellung ist die hier angestrebte Behandlung von Tieren ethisch, sodass die PETA sie entsprechend ihrem Namen ebenfalls befürworten sollte.
Es wird aufgefordert, an einer Protestaktion teilzuhaben.
Es wird aufgefordert, seine Tiere lieber aus Tierheimen zu holen, um diese zu entlasten. Nach Meinung der PFGFIRDG muss sich die deutsche Auffassung von Tierheimen jedoch schnellstens ändern, zum Beispiel in Richtung USA, wo das Modell erheblich sinnvoller ist, und die Tiere innerhalb weniger Tage abgetötet und fachgerecht entsorgt werden.
Die Produktion und der Verkauf von Welpen ist ein lukratives Geschäft, das viele Arbeitsplätze erzeugt, und ein Supermarkt-ähnlicher Verkauf optimiert die wirtschaftlichen Prozesse entsprechend, und ist damit klar zu befürworten.
Wirtschaftliche Relevanz haben Hunde, die in der Regel keine Nutztiere sind, meist nur im jungen Alter, solange sie das Kindchenschema erfüllen, danach entscheiden sich manche Personen, sie weiterhin zu behalten, doch viele Menschen möchten sich ihrer entledigen, da sie ihre Aufgabe, das Erfreuen durch ihr Aussehen, erfüllt haben, und die Nutzerfreundlichkeit ab dann schnell abnimmt.
Den Tierheimen kommt damit die Bedeutung von Entsorgungsanlagen zu, die aufgebrauchte Wertstoffe entsprechend verteilen. Möglicherweise können dortige Tiere weitervermittelt werden, doch in den meisten Fällen ist der Nutzen des Wirtschaftsgutes, sobald es das Tierheim erreicht, bereits aufgebraucht.
Eine gezielte Schlachtung und Weiterverwertung in Form von Futtermitteln, Dünger, Schmierölen, Benzin oder Industriediamanten, erscheint als die wirtschaftlich sinnvollste Verwertung. Auch die Nutzung im Tierversuch ist möglicherweise eine sinnvolle Weiterverwertung, und die Forschung in Richtung Xenotransplantation wird ebenfalls weitergehen, sodass auch diese Verwertung irgendwann Sinn ergeben wird.
Unter diesen Gesichtspunkten kann die PFGFIRDG die Auffassung der PETA nicht teilen.
Die PFGFIRDG ist vielmehr der Auffassung, dass moralische Bewertungen sich stärker an wirtschaftlichen Aspekten orientieren sollten, ihr ganzes Programm orientiert sich an dieser zentralen Vorstellung. Und unter einer solchen Moralvorstellung ist die hier angestrebte Behandlung von Tieren ethisch, sodass die PETA sie entsprechend ihrem Namen ebenfalls befürworten sollte.


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