Now since a few days, I switched to Opera, away from Firefox. Firefox is getting on my nerves. With every new version it is promised to get so much faster and less unstable, but with every new version it gets slower and crashes more often, as far as I saw.
So, well, Opera is a lot faster. I have a page with several hundred images, which took a few minutes to load under Firefox. I always thought that was because of the latency when downloading many files. Well, maybe opera multiplexes requests (which used to be a misfeature in Firefox iirc, dont know if it multiplexes connections meanwhile), but I assume the main reason behind the slow rendering of the images themselves. That is, the bottleneck doesnt lie in the traffic or latency, it lies in the rendering engine. WTF?
So Opera looked good and had most features I need, except for a proper Proxy-Setting, but well, I could use tinyproxy to make this better. But it has strange Key- and Mouse-Bindings, and it has been more than one time now that Opera switched to another page while I was accidentally typing a wrong key, and when turning back, deleted all my Form-Data. And there is an Issue with Clicks on Flash-Animations. Sorry, I dont like Flash, but I want to be able to use it, anyway.
Good alternatives are Midori and Epiphany. But they lack of the possibility of putting the Tab-Bar to the bottom - while they have huge tabbars.
Google Chrome meanwhile has a lot of features, and when turning off the window decorations (they are turned off by default, but originally I want them) it is usable. Also, there seems not to be any possibility of making it showing the tabbar multilined. Though, I have found a few extensions that make it easier to handle the tabs.
And since Chrome is widely-used browser, I hope that this issue will be resolved, and something like Tab Mix Plus (the firefox-extension) will be made for Chrome soon.
I dont know of any other alternative ... After all, I hate all browsers I know.
Auch wenn es wohl nicht unbedingt eine häufige Anwendung davon ist, so hätte ich doch erwartet, dass ich meine Handykamera auch dazu benutzen kann, Mäuse zu fotografieren, die sich in den U-Bahn-Schächten herumtreiben.
Diese Mäuse finde ich besonders interessant, weil sie wohl im Wesentlichen von dem Müll leben den wir produzieren, und weil sie so die U-Bahnen sauberhalten. Ich frage mich, ob schon Studien existieren zu deren Verbreitung, deren Verkehrswegen und den jeweiligen Einzugsgebieten einzelner Mäuse. Überhaupt würde mich deren Lebensweise interessieren.
Naja, jedenfalls sah ich heute an der Station Olympiazentrum eine unter einem Kanalgitter, die relativ wenig Angst vor mir hatte, und so machte ich mich daran sie zu fotografieren. Nunja, die Handykamera wäre eigentlich scharf genug, aber dieser tolle digitale Autofocus braucht teils 10 Sekunden bis er mich dann endlich mal das Foto machen lässt. Keine Ahnung ob man das ausstellen kann, ich finds schlimm genug dass das Standardeinstellung ist. Jedenfalls konnte ich folgendes, leider sehr unscharfes (dementsprechend leicht nachgeschärftes) Bild ergattern. Man kann erkennen dass es sich wohl um eine Maus handelt, mehr leider nicht:

Tja, am Stachus dann hätte ich die Möglichkeit gehabt eine Maus ohne Zwischengitter zu fotografieren, denn dort haben die Mäuse die Eigenschaft, in so eine Art Starre zu verfallen wenn sie versuchen an einem Vorbeizukommen aber sich nicht trauen - nur das eben auch nicht 10 Sekunden lang, wie der Autofocus meint. Überhaupt, Autofocus, my ass ... Sollte das Ding nicht wenigstens irgendwas scharfstellen? Mir scheint es nämlich eher so als würde auf den meisten Bildern trotz der 10 Sekunden Bedenkzeit garnichts scharf sein, obwohl ich mich normalerweise bemühe das Objekt das ich fotografieren will in den Zoombereich zu bringen. Mei, wieso kann man das nicht ausstellen, wieso lässt mich das Teil nicht einfach alles selber zoomen?
Wie dem auch sei, hier ist ein Foto, wo man wenigstens noch erkennt was die Maus (die da schon wieder wegrannte) ist:

Ich sehe im Moment immer wieder Schlagzeilen über "Jamuna", das Elefantenbaby aus München das eingeschläfert werden musste. Die Leute trauern darum, und man sieht eine Menge Berichte wie diesen, die versuchen, dieses Elefantenbaby "süß" aussehen zu lassen, damit die Trauer um so größer wird.
Klar, wenn so ein süßes Tier stirbt, kommt der Beschützerinstinkt der in uns fest eingebaut ist zum Vorschein, und wir sind traurig. Diese Trauer soll dazu führen, dass wir andere süße Lebewesen beschützen um zu verhindern dass sie sterben. Elefanten gehören nun aber bei mir zu den Arten, bei denen das Kindchenschema mich irgendwie nicht anspricht. Dazu gehören unter Anderem noch die meisten Affenarten, sowie diverse stark degenerierte Hunderassen ("Möpse"). Dementsprechend machen mich die Bilder nicht mehr betroffen. Die Bilder der Eisbärenbabies die irgendwann mal in einem Zoo gestorben sind (ich weiß nicht mehr wo und ich bin auch zu faul danach zu suchen), die machten mich tatsächlich kurz betroffener.
Nun, gut, ein wenig in Knuddelgefühlen schwelgen muss erlaubt sien, da diese einen Trieb darstellen, aber dann bitte wieder den Verstand einschalten, und überlegen! Selbiges tat ich, und kam zu dem Schluss, dass ich eher froh darüber bin, dass dieses Elefantenbaby gestorben ist, ich glaube nämlich, dass es für das betreffende Individuum eher ein Glücksfall ist.
Man überlege sich, welches Leben dieser Jungelefant vor sich gehabt hätte. Noch ist er süß, und würde dementsprechend von allen Leuten bewundert werden, von seinen Pflegern geknuddelt werden, etc. - noch. Denn so ein Elefant wächst, irgendwann ist er groß, und nur noch Bilder zeugen von seiner Jugend.
Es wird ein Leben in Gefangenschaft sein, vermutlich ein Leben zwischen Samenkanone und Zwangskastrat, ein Leben des von Wirtschaftsfaschisten als Handelsgut betrachtet werdens, ein Leben des von Bildungsunterschichtlern mit Erdnüssen beworfen werdens.
So erwarte ich es zumindest bei den vielen anderen Opfern wie "Knuth". "Jamuna" bleibt dieses Schicksal erspart.
Mir tut dieses Elefantenbaby nicht leid weil es gestorben ist. Mir tut es leid, dass es überhaupt geboren wurde.